Ein Lieblingsplatz Zuhause bedeutet Me-Time

Lieblingsplatz

Ein Lieblingsplatz Zuhause bedeutet Me-Time

Dein Lieblingsplatz ist mehr als nur ein Raum; es ist deine persönliche Oase der Me-Time, wo Du die Welt draußen lässt und dich auf das konzentrierst, was wirklich zählt – Dich selbst.

Egal, welcher Ort es ist, ein Lieblingsplatz ist wichtig, um uns Glück und Zufriedenheit zu bringen. Es gibt uns ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, wo wir uns zurückziehen können, wenn wir uns gestresst oder überwältigt fühlen. Es ist ein Ort, wo wir uns entspannen und unsere Gedanken sortieren können.

 

Ein Ort der Kreativität

Ein Lieblingsplatz kann auch eine Quelle der Inspiration und Kreativität sein. Oft sind es Orte, wo wir neue Ideen entwickeln und uns motiviert fühlen, unsere Ziele zu erreichen. Ein Lieblingsplatz kann uns helfen, unseren Fokus zu finden und uns zu ermutigen, unsere Träume zu verfolgen.

Wie die Schriftstellerin Virginia Woolf sagte: „Eine Frau muss ein Zimmer für sich haben, wenn sie schreiben will“. Und das gilt nicht nur für das Schreiben, sondern für alle Aspekte des Lebens.

 

Ein Ort der Entspannung

In der heutigen hektischen Welt ist es wichtig, Zeit zu finden, um sich an unserem Lieblingsplatz zu entspannen und wieder aufzuladen. Eine Studie hat gezeigt, dass regelmäßiges Entspannen an unserem Lieblingsplatz den Stress reduzieren und das Wohlbefinden steigern kann.

Insgesamt ist ein Lieblingsplatz ein Ort der Ruhe, Inspiration und Glückseligkeit, an dem man zur Ruhe kommt und seine Gedanken sortieren kann. Er hilft, unsere Batterien wieder aufzuladen und uns für die Herausforderungen des Alltags zu wappnen.

 

Colage Lieblingsplatz

Worauf solltest Du bei Deinem Lieblingsplatz achten

In diesem Sinne möchte ich Dich ermutigen, Deinen eigenen Lieblingsplatz zu gestalten. Wichtig ist, den Bereich vom restlichen Raum optisch abzugrenzen. Du kannst einen Teppich unter den Sessel legen, ein Sideboard als Abtrennung quer in den Raum stellen oder einen Vorhang montieren, um mehr Schutz zu haben und Dir mehr Privatsphäre zu gönnen.

Die Wirkung von Farben

Ein harmonischer Lieblingsplatz sollte Farben enthalten, die auf Dich beruhigend und entspannend wirken, eine warme und gemütliche Atmosphäre schaffen. Das können beispielsweise Erdtöne sein oder Pastelltöne wie Blau, Grün oder Rosa sein.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Lichtquelle. Das Licht sollte nicht zu grell sein, sondern eine warme und gemütliche Atmosphäre schaffen. Eine Lichterkette, eine dimmbare Stehlampe oder eine indirekte Beleuchtung sind hier wunderbar.

Dein Lieblingsplatz sollte Deinen Bedürfnissen entsprechen

Neben Farben und Lichtquellen spielen auch Materialien eine wichtige Rolle. Natürliche Materialien wie Holz, Stein oder Wolle haben eine beruhigende Wirkung und lassen den Raum harmonischer wirken.

Vielleicht hast Du einen gemütlichen Sessel mit einer kuscheligen Decke und einem Stapel von Büchern, die Du gerne liest. Oder es ist ein Ort zum Meditieren, mit einer weichen Yoga-Matte, einem Sitzkissen und einem Duftöl-Diffusor.

Letztendlich ist es wichtig, dass Dein Lieblingsplatz Dich glücklich und entspannt macht. Ein Ort, an dem Du Dich zurückziehen und Deine Gedanken sammeln kannst. Finde heraus, was für Dich funktioniert und gestalte Deinen Lieblingsplatz zuhause so, dass er Deinen Bedürfnissen entspricht.

 

Die 5 wichtigsten Tipps für Deinen Lieblingsplatz:

  1. Insel schaffen, z.B. durch einen Teppich, der unter Deinem Lieblingssessel liegt
  2. Abgrenzung, z.B. Vorhang, Paravent, Kuschelzelt
  3. Gemütliche Atmosphäre, z.B. Kerzen, Diffusor, Kuscheldecke, Lichterkette
  4. Kopfhörer mit Lieblingsmusik, um Dich vom Rest der Wohnung akustisch abzugrenzen 
  5. ‘Nicht stören’ Schild – Sage allen Mitbewohnern oder Familienmitgliedern, dass Du nun für eine bestimmte Zeit nicht gestört werden möchtest.

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Dein energievoller Arbeitsplatz im Homeoffice

energievoller Arbeitsplatz

Dein energievoller Arbeitsplatz im Homeoffice

Die wichtigsten Tipps für einen produktiven und energievollen Arbeitsplatz im Homeoffice.

Wenn Du von zuhause aus arbeitest, ist es wichtig, dass Du Deinen Arbeitsplatz so einrichtest, dass er Dich bei Deiner Arbeit unterstützt. Der Ort, an dem Du arbeitest, kann einen großen Einfluss auf Deine Konzentration und Kreativität haben. Achte darauf, dass Du einen Raum wählst, der eine gute Energie hat und leicht zu erreichen ist. 

Ein guter Überblick über den Raum und die Positionierung deines Schreibtisches sind besonders wichtig. Achte darauf, dass die Tür im vorderen Blickfeld ist und positioniere deinen Schreibtisch so, dass Du einen guten Überblick über den Raum hast. Eine freie Fläche vor deinem Schreibtisch ist wichtig, um Gedanken kreisen zu lassen und mit Weitsicht an die Arbeit zu gehen. 

Bei der Wahl der Schreibtischform solltest Du beachten, dass rechteckige Formen eher dem kaufmännischen Prinzip und geschwungene, runde Formen eher dem künstlerischen, kommunikativen Prinzip entsprechen. Wähle eine Tischoberfläche ohne Spiegelungen und knallige Farben, denn das vermindert die Konzentration.

Überprüfe die Bedeutung von Symbolen und Accessoires und verwende nur solche, die in ihrer Aussage ausgeglichen sind oder deine Arbeit unterstützen. Der Platz hinter Deinem Schreibtisch sollte mit einem ruhigen Bild ausgestattet sein, das symbolisch den Rücken stärkt, wie z.B. ein Berg oder ein großer alter Baum.

Wenn Du Deinen Schreibtisch positionierst, solltest Du vermeiden, dass er direkt im Energiefluss von der Tür liegt. Es ist besser, wenn er diagonal zur Tür steht und die Energie sich erst nach der Durchquerung des Raumes auf ihn ausbreitet. Wenn das nicht möglich ist, kannst Du die gerade Linie zwischen Tür und Schreibtisch durch Möbel, Pflanzen oder Leuchten unterbrechen. Wichtig ist auch, dass Du eine Rückendeckung hast, also eine Wand oder Abschirmung hinter Deinem Rücken. Das gibt dir ein Gefühl der Sicherheit und lässt Dich gelassener arbeiten. 

 

Ein optimaler Arbeitsplatz bietet Schutz, Geborgenheit und Überblick

Damit Du hier gut und ausdauernd arbeiten kannst, ist es wichtig, eine geschützte Sitzposition zu haben. Das bedeutet, eine feste Wand im Rücken hat oberste Priorität. Diese Position ist zugleich entspannt und kraftvoll. Du siehst, was auf Dich zukommt und hinter Deinem Rücken kann nichts unerwartetes passieren, was Dich überraschen könnte. Sollte so eine Wandposition nicht möglich sein, dann setze Dich vor einen geschlossenen Schrank, ein stabiles Sideboard oder einen Paravent, der Dir das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle gibt. Das bietet Schutz und stärkt Deine Position. Du kannst es selbst ausprobieren und Du wirst feststellen, dass eine Wand im Rücken sich tatsächlich behaglicher anfühlt als der offene Raum. Mit einer guten Rückendeckung hat man eine gelassenere Ausstrahlung und kann auch mehr erreichen.

 

Durch einen Raumteiler kannst du bestimmte Wohnbereiche optisch voneinander trennen und die Energie besser halten.

 

Ein Schreibtisch, der am Fenster steht mit Blick nach draußen, sorgt für zu viel Ablenkung und es fehlt der notwendige Rückenschutz. Achte darauf nicht im „Energiedurchzug“ zu sitzen, also zwischen Fenster und Tür, Fenster und Fenster oder Tür und Tür. An einem solchen Platz ist es schwer möglich, sich zu konzentrieren. Häufig steht der Schreibtisch auch direkt vor einer Wand. Das wirkt wie ein ‚Brett vor dem Kopf‘ und schränkt die Kreativität und den Weitblick ein. 

 

Achte auf diese grundlegenden Prinzipien, um Deinen Arbeitsplatz optimal einzurichten:

  • Stelle den Monitor mindestens eine Armlänge entfernt von Dir auf. Wenn der Monitor zu nah steht, kann dies zu einer verkrampften Körperhaltung und überanstrengten Augen führen. Die Höhe des Monitors sollte so eingestellt sein, dass Du mit leicht geneigtem Kopf nach unten schauen kannst, um Deinen Nacken zu entlasten.
  • Positioniere die Tastatur und Maus so, dass Deine beiden Ellbogen während des Arbeitens auf gleicher Höhe sind. Dies hilft, eine krumme Haltung oder eine einseitige Belastung zu vermeiden.
  • Verwende Handgelenkstützen, um dem Abknicken der Handgelenke während der Verwendung der Maus entgegenzuwirken. Diese helfen, Gelenke, Sehnen und Nerven von der Hand bis zum Ellenbogen zu schonen und Erkrankungen wie Karpaltunnelsyndrom oder Golferarm vorzubeugen.
  • Verwende Sitzkeile oder Bürostühle mit abkippbaren Sitzflächen, um ein leicht gekipptes Becken zu erreichen und den unteren Rücken in seiner natürlichen Haltung zu halten und Bandscheiben zu entlasten.
  • Vermeide es, Deine Beine zu kreuzen, während du sitzt. Platziere Deine Füße parallel und fest auf dem Boden, um eine gleichmäßige Belastung auf beiden Körperhälften zu erreichen und Verspannungen und Haltungsschäden zu vermeiden.
  • Arbeite an einem höhenverstellbaren Schreibtisch, um in unterschiedlichen Sitz- und Stehpositionen zu arbeiten.
  • Nutze Deine Mittagspause, um an die frische Luft zu gehen und Dich zu bewegen. Selbst ein kurzer Spaziergang kann ein doppelter Booster für Körper und Geist sein.
  • Führe gezielte Übungen am Schreibtisch durch, um Deine Muskulatur zu stärken und zu entspannen. Zum Beispiel kannst Du Liegestützen an der Schreibtischkante machen, um Deine Schultern zu stärken, Kniebeugen machen, um Deinen Kreislauf anzukurbeln oder deinen Kopf kreisen lassen, um Deine Nackenmuskulatur zu entspannen.

Wenn Du Fragen dazu hast, dann kannst Du Dich gerne bei mir melden. Vereinbare einen kostenfreien Kennenlerntermin oder buche Dir ein Speedcoaching für eine gezielte Frage.

Dachschrägen und Balken: Kreative Lösungen für eine positive Raumgestaltung

Dachschräge und Balken

Die energetische Herausforderung von Dachschrägen und Balken

Was bedeuten Dachschrägen und Balken für die Raumenergie

Säulen, Balken und Dachschrägen können den Energiefluss in einem Raum blockieren und negative Energie aussenden. Sie können langfristig eine starke Wirkung auf das Wohlbefinden haben, wenn Du Dich in deren Umfeld dauerhaft aufhältst, wie z.B. im Schlafzimmer oder am Arbeitszimmer. Es gibt verschiedene gestalterische Möglichkeiten, diese negative Energie abzuschwächen.

Falls Du eine Dachwohnung hast, in der sich Deckenbalken befinden, solltest Du das Bett möglichst nicht direkt in die Dachschräge mit offenen Deckenbalken stellen. Sie haben eine schlafstörende Wirkung.

Dachschrägen und Balken energetisch ausgleichen

Balken harmonisieren

Frei liegende Balken haben eine Auswirkung auf Dein körperliches Wohlbefinden, wenn Du für längere Zeit direkt darunter sitzt oder liegst. Du solltest darauf achten, dass das Bett nicht unter einem freiliegenden Deckenbalken steht. Je wuchtiger und schwerer ein Balken in seiner äußeren Erscheinung ist, umso belastender ist seine mögliche Wirkung auf die darunter befindlichen Menschen. Der Abstand und die Farbe haben auch einen Einfluss auf die Wirkung. Je tiefer die Decke ist und je dunkler der Balken, umso bedrückender ist seine Wirkung. Deckenbalken, die unter einer Deckenverkleidung verschwinden oder lediglich angedeutete Balken stellen kein Problem dar.

Was Du beachten darfst:

  • Das Bett sollte aus dem Balkenbereich weggerückt werden, da es zu Schlafprobleme oder gesundheitlicher Schwächung in den gekreuzten Körperpartien führen kann.
  • Besser ist es, wenn Du Dich längs zu den Balken legst, um eine Kreuzung zu vermeiden.
  • Arbeitsplätze unter Balken können durch die drückende Wirkung Denk- und Konzentrationsschwierigkeiten hervorrufen. Stelle Dir einen glänzenden, reflektierenden Gegenstand auf den Schreibtisch, um die Wirkung zurück zu reflektieren.
  • Versuche Dich aus dem unmittelbaren Balkenbereich weg zu setzen.
  • Du kannst auch im Schlafbereich eine Zwischendecke einziehen oder den Bereich mit Stoffbahnen abhängen, wie z.B. beim Himmelbett.
  • Bestimmte Accessoires können die drückende Wirkung eines Balkens ausgleichen, wie z.B. Mobiles, Klangspiele, Regenbogenkristalle, DNS-Spiralen.
  • Du kannst auch mit einer Stehlampe den Balken von unten anstrahlen.

Dachschrägen energetisch ausgleichen

  • Rücke das Kopfende des Bettes so weit wie möglich aus Dachschrägen heraus. 
    Als Regel gilt: Du solltest ohne an die Dachschräge zu stoßen, aufrecht im Bett sitzen können.
  • Nutze die besonders niedrigen Bereichen unter einer Dachschräge zum Einbau von Schränken und Regalen.
  • Schräg gestellte Möbel, Pflanzen oder Bodenlampen können solche Nischen auch entschärfen.
  • Richte das Bett so aus, dass Du aus der Schräge herausschaust.

Kanten und Säulen abschwächen

  • Wenn Du baulich die Möglichkeit hast, dann platziere die Säulen an den Wänden bzw. in den Ecken eines Raumes. Optimal sind runde Säulen.
  • Säulen sollten nicht unmittelbar vor Eingängen oder Fenstern stehen, denn sie blockieren dort den freien Energiefluss.
  • Hänge ein Mobile oder ein Gazetuch vor die Kanten.
  • Klebe ein Wand-Tatoo über eine Zimmer-Kante.
  • Du kannst auch Kletterpflanzen an der Säule/Kante hochranken lassen, um sie abzuschwächen.

Wenn Du Fragen zu dem Thema hast , dann rufe mich gerne an oder schreibe mir eine Mail.

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