Geopathie

Geobiologie setzt sich aus Geologie, Geosphäre und Biologie zusammen. Die geologische und kosmische Veränderung haben Einfluss auf das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Erde wird von einem magnetischen Gleichfeld umgeben. Dieses Erdmagnetfeld entsteht aus dem Zusammenspiel zwischen dem einfachen Magnetfeld der Erde und der von der Sonne ausgestrahlten Energie. Der menschliche Körper braucht das natürliche Erdmagnetfeld um gesund zu bleiben. Unser Körper ist wie ein feines Messgeräte, er registriert eine geringe Veränderung sofort.

An einzelnen Stellen jedoch ist die natürliche Strahlung der Erde durch geopathische Einflüsse gestört. Die geopathischen Störzonen werden durch Wasserläufe, Gitterstrukturen, Erdbrüche und Gesteinsverwerfungen erzeugt. Durch diese Störzonen wird das Erdmagnetfeld verstärkt oder geschwächt . Dies hat jedoch Einfluss auf die Zellen unseres menschlichen Körpers. Bei einer dauerhaften Belastung der Störzonen, wie beim Schlafplatz und je nach Intensität der Strahlung, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen.

Wie werden die geopatischen Felder gemessen?

Die Messung der geopathogenen Störfelder erfolgt mit Hilfe eines hochsensiblen Tensors der Firma Rayonex. Der Tensor funktioniert über das Biofeedback Verfahren (Muskeltest), bei dem man gezielt nach Stressfaktoren im Raum fragt und diese aufsucht. Die geopathischen Strahlen aus der Erde wirken auf den menschlichen Körper mit Stress und ändern somit die Muskelspannung. Dieser Muskelspannungswechsel wird an den Tensor in Form von Bewegung übertragen. So vermesse ich die Lage und Art der Störfelder und analysiere sie anschließend.

Eine Abschirmung der geopathischen Störfeldern sollte erst dann erfolgen, wenn eine Veränderung der Bettposition aus räumlichen Gründen nicht möglich ist.

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