New Work – Wie sieht die Zukunft des Büros aus?

New Work – Wie sieht die Zukunft des Büros aus?

Das Büro der Zukunft sollte flexible und temporär nutzbar sein. Arbeitnehmer wünschen sich ein hybrides Arbeitsmodell. Das New Work besteht aus einer Mischung aus Büro- und Homeoffice.

Wie die Studien vom Gensler Research Institut (Arbeitsplatzumfrage 2020 + 2021) zeigen, positiv wirkt sich das Hybrid-Arbeitsmodell auf die Kreativität, Beziehungen, Produktivität, Kommunikation und Problemlösung aus. Die meisten Mitarbeiter schätzten den Wechsel zwischen Homeoffice und Büro, da sie Zuhause ihren Tag autonomer gestalten können und dazu konzentrierter und produktiver arbeiten können. Das trägt positiv zum Work-Life-Balance bei. Aber es wird auch das physische Büro und der Austausch mit Kollegen sehr geschätzt.

Wie verändert sich das Arbeitsleben im Büro der Zukunft ?

Die Studien belegen, dass die Mitarbeiter gerne ein bis drei Tage ins Büro kommen möchten, um persönliche Kontakte zu pflegen. Das Büro ist ein wichtiger Ort für die menschliche Verbindung. Der Trend geht zu Projekträumen mit flexiblen Arbeitsplätzen, zu größeren Besprechungsflächen und flexiblen Konferenzräumen.

Wie verändert sich das Büro der Zukunft räumlich ?

So wird in Zukunft eine großzügigere Einrichtung mit mehr Freiflächen wichtig, um besser Abstand zueinander zu halten. Der Hybrid-Arbeitsplatz verlangt eine entsprechende Technik in den Konferenzräumen, um bei Meetings zukünftig externe Teilnehmer oder Kollegen per Video zuzuschalten.

Es wird weniger Einzelbüros geben, dafür aber Bereiche für Kommunikation und Austausch. Orte, die Begegnung und sozialer Interaktion ermöglichen. Es ist an der Zeit den physischen Arbeitsplatz zu überdenken, um Räume zu schaffen, in denen die Mitarbeiter nicht nur sein können, sondern ihre individuelle und kollektiv beste Arbeit leisten.

 

Eine offene Gestaltung mit modularer Einrichtung

Es geht um eine offene Bürogestaltung, in der sich Kollegen persönlich begrüßen können und über virtuelle Dashboards mit entfernten Kollegen in Kontakt treten können. Dazu zählt eine technologiegestützte „vernetzte Küche“, in der man nicht nur Kaffee trinken kann, sondern auch virtuell mit den Kollegen im Homeoffice chatten kann. Das Gefühl von Gemeinschaft, die weit über den physischen Arbeitsplatz hinausgeht, hat Priorität. Dazu wird eine modulare Gestaltung notwendig sein, die sich flexibel auf die verschiedenen Arbeitssituationen anpasst. Überdachte Arbeitsplätze im Freien können ebenfalls zur Sicherheit beitragen, um ein Miteinander in Zeiten der Pandemie positiv zu ermöglichen.

In einer Studie des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und der Deutschen Gesellschaft für Personalführung, hat eine Umfrage in Unternehmen ergeben, dass 89 Prozent der befragten Arbeitnehmer, sich das Arbeiten im Homeoffice weiter vorstellen können, ohne dass daraus Nachteile für sie entstünden. Wichtig ist jedoch für die Meisten der persönliche Austausch und somit ein Zusammentreffen mit anderen Kollegen 2-3 mal pro Woche.

 

Vom TouchScreen zum Touchless Workplace – das Büro der Zukunft geht nicht mehr ohne

Der gesundheitliche Aspekt wird immer wichtiger und so müssen Lösungen gefunden werden, möglichst berührungsfrei sich durch die Bürolandschaft bewegen zu können. Bei der Büro-Planung sollten bei der Workplace-Technologie Bewegungsmelder, Gesten-Kontrolle und Sprachsteuerung berücksichtigt werden, um Berührungen zu ersetzen.

 

Wenn du Interesse an einer feelGlück Business – oder Homeoffice Beratung hast, dann melde dich gerne bei mir und vereinbare ein kostenfreies Kennenlerngespräch