Das Kinderzimmer im Feng Shui

Das Kinderzimmer im Feng Shui

Das Kin­der­zim­mer im Feng Shui muss auf engs­tem Raum un­ter­schied­li­chen An­for­de­run­gen ge­recht wer­den. Ein optimales Kinderzimmer sollte so groß sein, dass genügend Freiraum zum Spielen, Lernen und Schlafen möglich ist. Ein har­mo­nisch ge­stal­te­tes Kin­der­zim­mer ist ein Ort, an dem sich das Kind ge­bor­gen und si­cher füh­len kann. Das Kin­der­zim­mer soll­te op­tisch mit leich­ten Raum­tei­lern oder un­ter­schied­li­chen Farbak­zen­ten an der Wand  ein­ge­teilt wer­den.

Die drei wich­tigs­ten Be­rei­che:

  • Der Schlaf­be­reich soll­te ru­hig und ent­span­nend, ge­stal­tet wer­den.
  • Der Ler­n­be­reich soll­te ei­nen ru­hi­gen Sitz­platz für bes­se­re Kon­zen­tra­ti­on ha­ben.
  • Der Spiel­be­reich soll­te durch ei­nen Tep­pich die Mög­lich­keit ei­ner Spiel­zo­ne bie­ten.

 

Hier finden Sie wichtige Tipps für das Kinderzimmer nach Feng Shui :

  • Schaffen Sie ausreichend Raum für Bewegung. Ideal ist eine freie Mitte mit einem einladenden Spielteppich. An den Wänden sollte genügend Platz für selbst gemalte Bilder und Poster sein.
  • Vorteilhaft ist eine leichte und helle Möblierung. Schwe­re Mö­bel kön­nen drü­ckend und da­mit be­las­tend wir­ken. Außerdem können Sie die Möbel je nach Bedarf auch einfach mal umstellen.
  • Der Lernplatz sollte mit dem Rücken zu einer schützenden Wand ausgerichtet sein, so dass das Kind einen Überblick zur Tür und zum Fenster hat. Ein Schreib­tisch, der am Fens­ter mit Blick nach drau­ßen steht, sorgt für zu­ viel Ab­len­kung und es fehlt der not­wen­di­ge Schutz im Rü­cken. Häu­fig steht der Schreib­tisch auch di­rekt vor ei­ner Wand. Das wirkt wie ein ‚Brett vor dem Kopf‘ und schränkt die Kre­a­ti­vi­tät und den Weit­blick ein.
  • Wichtig für das Wohlbefinden ist auch der richtige Platz für das Bett. In einer Nische oder Ecke weit weg von der Tür oder geschützt durch einen Baldachin oder Raumteiler. Es soll­te mit dem Kopf­en­de an ei­ner sta­bi­len Wand ste­hen. Da­mit sich Ihr Kind ge­bor­gen und in Si­cher­heit fühlt, soll­te es die Tür im Blick ha­ben.
  • Struk­tur und Ord­nung spielt im Feng Shui eine gro­ße Rol­le. In ei­nem voll­ges­topf­ten Zim­mer kann kein Kind gut schla­fen oder sich auf die Schu­le vor­be­rei­ten. Re­gel­mäßi­ges Aus­mis­ten und gute Ord­nungs­sys­te­me für das ent­spre­chen­de Spiel­zeug sind rat­sam.
  • Steck­do­sen, Ka­bel oder La­de­sta­ti­o­nen für das Han­dy oder den Lap­top soll­ten weit vom Kopf­be­reich ent­fernt sein oder sich au­ßer­halb des Zim­mers be­fin­den.
  • Spie­gel ge­gen­über dem Bet­tes sind un­güns­tig, da das Kind sein Spie­gel­bild un­be­wusst als frem­de Per­son und da­mit als bedroh­lich wahr­neh­men kann. Auch gegen­über der Zim­mer­tür wür­de ein Spie­gel die Ener­gie, die durch die Tür kommt, wie­der hinaus ­spie­geln.

Wenn Sie Fragen zur Einrichtung des Kinderzimmers haben , dann rufen Sie mich gerne an oder schreiben mir eine Mail.